28-08-2009, Friday-18:19:53
1897:
Neues:
- Die Versorgung des Stahlwerkes in Bielefeld mit Erz wird durch einen Erzzug, der durch das Städtchen dampft ausgebaut.
Ein Blick auf die Finanzen(1896):
Betriebsgewinn: 8 648 278
Marge: 0.96
Beförderungen: 1 133 658
1899: (In 1898 zu speichern hab ich vergesen, egal is nix passiert da =))
Neues:
- Kurz vor der Jahrhundertwende ist der Firmenleiter der so erfolgreichen Firma (Eigenlob*stink*) verstorben ;(;(;(. Die ganze Welt trauerte um den Menschen, der "vom Tellerwäscher zum Millionär" wurde... Aber es gab keine Frage wer der Nachfolger werden würde, sein Sohn wurde eingesetzt. Er war 1899 21 Jahre alt. Mal sehen, was für innovative Ideen er in das Unternehmen einbringen wird!
Ein Blick auf die Finanzen(1898):
Betriebsgewinn: 9 593 432
Marge: 0.96
Beförderungen: 1 278 315
Und zum Abschluss des II. Kapitels, das neue Jahrhundert, 1900:
Neues:
- Bei Mainau beliefert die Firma ein Kohlekraftwerk mit 6 Zügen
Ein Blick auf die Finanzen(1899:
Betriebsgewinn: 10 278 540
Marge: 0.99
Beförderungen: 1 297 973
III. Kapitel: Im Zeichen des Aufbruchs
1901:
Neues:
- In Koblenz, Jena und Mainau entstehen U- Bahnsysteme. Dies waren die Städte, vor denen ich mich beim U- Bahnausbau gedrückt habe. Alles wird einmal überwunden...
Ein Blick auf die Finanzen(1900):
Betriebsgewinn: 10 453 845
Marge: 0.97
Beförderungen: 1 338 196
1902:
Neues:
- Wie schon erwähnt, der neue Kopf an der Spitze bringt frischen Wind in die Firma: Er hat von dem brandneuen "Eletronischen Antrieb" gehört. Nach einer äußerst knappen Abstimmung, von den 10 Firmenbeiräten hatten nur 5 für dieses Projekt gestimmt, nur mit der Stimme des Firmenchefs konnte die Mehrheit erreicht werden, wurde zwecks eines Tests in München eine Innenstadtbahnstrecke mit einer Oberleitung versehen. Im Frühjahr 1901 fuhr dann die erste elektrisch betriebene Lokomotive polternd durch Münchens Innenstadt. Was für eine Menschenmenge schaute zu! Alle waren gespannt, ob die Lok nicht nach den ersten 10 Metern den Geist aufgeben würde- aber nein, sie fuhr souverän mit einer genügenden Geschwindigkeit völlig abgaslos durch die Straßen. Wie erleichtert waren die Anwohner, nicht mehr dauernd den Abgasen und dem Lärm ausgesetzt zu sein! Denn die elektrische Lokomotive war auch viel leiser im Betrieb. Doch auch im Firmenvorstand zeigten sich zufriedene Gesichter, war doch die neue Lokomotivenart billiger in Wartung und Unterhalt! Dann ging es Schlag auf Schlag: Als nächstes erreichte der Fahrdrat Hamm. Der Ort war schon immer ein Vorreiter in Techniksachen: Man bedenke, die erste Eisenbahnstrecke führte vor 42 Jahren ebenfalls in diesen bergigen Ort.
Doch schon hier zeigten sich Schwächen der neuen Lok. Wegen der Unausgereiftheit der neuen Technik lag sie im Vergleich mit den modernen Dampfloks mit 350kW und maximalen 50 km/h doch stark hinten. Man bedenke, Dampfloks leisteten hier bereits 955kW und die Geschwindigkeit betrug auch 100km/h! Die Kritiker schrieben sofort wie schwächlich und langsam die neue Lok doch sei. Auch die Meinung des Vorstands schlug um. Man beschloss, keine alten Strecke zu elektrifizieren, über neue könnte man je nach Nutzen noch überlegen. Denn es war klar: Der neue Antrieb ist nichts für schnelle Fernstrecken!
Dann aber kamen die Klagen der Bürgermeister: Die alten Dampfloks seien doch so schmutzig! Die Fassadenreinigung der Städte koste Unsummen, man solle doch Rücksicht auf Mensch und Natur nehmen! Nun denn, um keine Probleme mit der Regierung zu kriegen, ging man den Gesuchen nach: München Stadt wurde vollständig elektrifiziert, ebenso bei Alsdorf die Strecken der Bahn Nutzwald- Sägewerk und Sägewerk- Alsdorf Südbahnhof(Baumarkt). Auch die Stadtindustriebahnen in Bielefeld samt Erzzug(der hatte nicht lange Dampfbetrieb :]) wurden mit dem Fahrdraht versehen. Ebenso in Mönchengladbach fährt der Bücherzug nun elektrisch.
Der Rest dampft noch schön umweltverpestend vor sich hin...
Ein Blick auf die Finanzen(1901):
Betriebsgewinn: 10 250 274
Marge: 0.93
Beförderungen: 1 384 362
1903:
Neues:
- Der Regionalzug nach Jena fährt elektrisch betrieben
- Die Versorgung des Stahlwerks bei Jena samt Ablieferung in Alsdorf erfolgt nun elektrisch betrieben
- Die U- Bahn Bielefeld fährt nun elektrisch
Vergessen: ein Screenshot der Reliefkarte um 1903: Fast der ganze Großraum Alsdorf ist zusammengewachsen, nur Ulm ist wegen der Entfernung noch nicht "dabei".
München ist fast größer als seine Großraumhauptstadt Rheinhausen
Oben der "Großraum"(kann man nicht ganz ernsthaft so nenen
) Hamburg: Klein wie eh und je
![[Bild: simscr01.png]](http://img214.imageshack.us/img214/3852/simscr01.png)
Ein Blick auf die Finanzen(1902):
Betriebsgewinn: 10 245 216
Marge: 0.93
Beförderungen: 1 412 444
Wie schon erwähnt, Fortsetzung folgt =)
Neues:
- Die Versorgung des Stahlwerkes in Bielefeld mit Erz wird durch einen Erzzug, der durch das Städtchen dampft ausgebaut.
Ein Blick auf die Finanzen(1896):
Betriebsgewinn: 8 648 278
Marge: 0.96
Beförderungen: 1 133 658
1899: (In 1898 zu speichern hab ich vergesen, egal is nix passiert da =))
Neues:
- Kurz vor der Jahrhundertwende ist der Firmenleiter der so erfolgreichen Firma (Eigenlob*stink*) verstorben ;(;(;(. Die ganze Welt trauerte um den Menschen, der "vom Tellerwäscher zum Millionär" wurde... Aber es gab keine Frage wer der Nachfolger werden würde, sein Sohn wurde eingesetzt. Er war 1899 21 Jahre alt. Mal sehen, was für innovative Ideen er in das Unternehmen einbringen wird!
Ein Blick auf die Finanzen(1898):
Betriebsgewinn: 9 593 432
Marge: 0.96
Beförderungen: 1 278 315
Und zum Abschluss des II. Kapitels, das neue Jahrhundert, 1900:
Neues:
- Bei Mainau beliefert die Firma ein Kohlekraftwerk mit 6 Zügen
Ein Blick auf die Finanzen(1899:
Betriebsgewinn: 10 278 540
Marge: 0.99
Beförderungen: 1 297 973
III. Kapitel: Im Zeichen des Aufbruchs
1901:
Neues:
- In Koblenz, Jena und Mainau entstehen U- Bahnsysteme. Dies waren die Städte, vor denen ich mich beim U- Bahnausbau gedrückt habe. Alles wird einmal überwunden...
Ein Blick auf die Finanzen(1900):
Betriebsgewinn: 10 453 845
Marge: 0.97
Beförderungen: 1 338 196
1902:
Neues:
- Wie schon erwähnt, der neue Kopf an der Spitze bringt frischen Wind in die Firma: Er hat von dem brandneuen "Eletronischen Antrieb" gehört. Nach einer äußerst knappen Abstimmung, von den 10 Firmenbeiräten hatten nur 5 für dieses Projekt gestimmt, nur mit der Stimme des Firmenchefs konnte die Mehrheit erreicht werden, wurde zwecks eines Tests in München eine Innenstadtbahnstrecke mit einer Oberleitung versehen. Im Frühjahr 1901 fuhr dann die erste elektrisch betriebene Lokomotive polternd durch Münchens Innenstadt. Was für eine Menschenmenge schaute zu! Alle waren gespannt, ob die Lok nicht nach den ersten 10 Metern den Geist aufgeben würde- aber nein, sie fuhr souverän mit einer genügenden Geschwindigkeit völlig abgaslos durch die Straßen. Wie erleichtert waren die Anwohner, nicht mehr dauernd den Abgasen und dem Lärm ausgesetzt zu sein! Denn die elektrische Lokomotive war auch viel leiser im Betrieb. Doch auch im Firmenvorstand zeigten sich zufriedene Gesichter, war doch die neue Lokomotivenart billiger in Wartung und Unterhalt! Dann ging es Schlag auf Schlag: Als nächstes erreichte der Fahrdrat Hamm. Der Ort war schon immer ein Vorreiter in Techniksachen: Man bedenke, die erste Eisenbahnstrecke führte vor 42 Jahren ebenfalls in diesen bergigen Ort.
Doch schon hier zeigten sich Schwächen der neuen Lok. Wegen der Unausgereiftheit der neuen Technik lag sie im Vergleich mit den modernen Dampfloks mit 350kW und maximalen 50 km/h doch stark hinten. Man bedenke, Dampfloks leisteten hier bereits 955kW und die Geschwindigkeit betrug auch 100km/h! Die Kritiker schrieben sofort wie schwächlich und langsam die neue Lok doch sei. Auch die Meinung des Vorstands schlug um. Man beschloss, keine alten Strecke zu elektrifizieren, über neue könnte man je nach Nutzen noch überlegen. Denn es war klar: Der neue Antrieb ist nichts für schnelle Fernstrecken!
Dann aber kamen die Klagen der Bürgermeister: Die alten Dampfloks seien doch so schmutzig! Die Fassadenreinigung der Städte koste Unsummen, man solle doch Rücksicht auf Mensch und Natur nehmen! Nun denn, um keine Probleme mit der Regierung zu kriegen, ging man den Gesuchen nach: München Stadt wurde vollständig elektrifiziert, ebenso bei Alsdorf die Strecken der Bahn Nutzwald- Sägewerk und Sägewerk- Alsdorf Südbahnhof(Baumarkt). Auch die Stadtindustriebahnen in Bielefeld samt Erzzug(der hatte nicht lange Dampfbetrieb :]) wurden mit dem Fahrdraht versehen. Ebenso in Mönchengladbach fährt der Bücherzug nun elektrisch.
Der Rest dampft noch schön umweltverpestend vor sich hin...
Ein Blick auf die Finanzen(1901):
Betriebsgewinn: 10 250 274
Marge: 0.93
Beförderungen: 1 384 362
1903:
Neues:
- Der Regionalzug nach Jena fährt elektrisch betrieben
- Die Versorgung des Stahlwerks bei Jena samt Ablieferung in Alsdorf erfolgt nun elektrisch betrieben
- Die U- Bahn Bielefeld fährt nun elektrisch
Vergessen: ein Screenshot der Reliefkarte um 1903: Fast der ganze Großraum Alsdorf ist zusammengewachsen, nur Ulm ist wegen der Entfernung noch nicht "dabei".
München ist fast größer als seine Großraumhauptstadt Rheinhausen

Oben der "Großraum"(kann man nicht ganz ernsthaft so nenen

![[Bild: simscr01.png]](http://img214.imageshack.us/img214/3852/simscr01.png)
Ein Blick auf die Finanzen(1902):
Betriebsgewinn: 10 245 216
Marge: 0.93
Beförderungen: 1 412 444
Wie schon erwähnt, Fortsetzung folgt =)
Mein Vertreter bei MyMiniCity ist hier- man wartet auf viel Wachstum 
Addons von mir - nicht die besten, aber nützlich :thumbup:

Addons von mir - nicht die besten, aber nützlich :thumbup: