14-09-2009, Monday-13:34:03
So, auch hier gehts mal wieder weiter:
1927:
Neues:
Hier habe ich mal nix gemacht. Ausgeruht für die nächsten äußerst harten Jahren. Ich hab eher nur die Finanzen beobachtet, um zu sehen, obs auch gut läuft.
Daher ein Blick auf die Finanzen(1926):
Betriebsgewinn: 11 918 723
Marge: 0.50
Beförderungen: 2 330 947
1928:
Neues:
- Strecke Rheinhausen- Köln wird elektrifiziert
- Von Bus zu Bahn: Strecke Hannover- Biberach gebaut
Im Moment warten am Hbf Alsdorf "bloß" 1500 Passagiere. Ausnahme!
Ich fragte mich was das älteste Fahrzeug meiner Flotte wohl sei? Nachschauen ergab: Eine süße Pferdebahn in Potsdam aus dem Jahre 1865. Ja, das waren noch Zeiten, als Potsdam rund 800 EW hatte- Heute sinds sage und schreibe 13 500. Die hat schon einige Fahrplanwechsel gesehen
und wurde rumgeschoben...
Ein Blick auf die Finanzen(1927):
Betriebsgewinn: 12 517 594
Marge: 0.50
Beförderungen: 2 410 271
1929:
Neues:
- Strecke Rheinhausen- Mainau wird elektrifiziert
- Die alten Straßengüterlinien werden auf nagelneue LKWs aufgerüstet. Die Ochsengespänner haben endgültig ausgedient
- einige Holzzüge(die um Alsdorf) wurden auf neue Holzwägen umgerüstet- die tragen viel mehr bei insgesamt weniger Kosten im Betrieb- genau durch den Taschenrechner berechnet- also gibt es mehr Gewinn pro Zug.
Alsdorf Hbf ist mir öfters als lieb am Rande des Kolaps- nicht gut
Ein Blick auf die Finanzen( 1928 ):
Betriebsgewinn: 15 243 447
Marge: 0.64
Beförderungen: 2 432 476
1930:
- Das Projekt Tramgsamt wurde in Angriff genommen: Öffentlichen Nahverkehr (mal wieder
) an die Stadtgröße anpassen. Vorgesehen war erstmal der Großraum Alsdorf, der wie fast immer den Vorreiter spielt. Liegt daran, dass er der erste Großraum ist und mir ans Herz gewachsen ist*träum*. Zurück zum Thema: Zuerst wurde in Hamm und Alsdorf alles an die Stadtgröße angepasst. dabei wurden die "echten" Züge abgeschafft. Trams beherrschen nun den Nahverkehr. Im Anschluss wurde auch in Mönchengladbach, Jena und Bielefeld der Nahverkehr der Stadtgröße angepasst. So wurde auch die Lücke zwischen Alsdorf, Jena und Mönchengladbach geschlossen. Übrig sind nch Ulm und Potsdam. Klingt leichter als es ist. In Ulm, aber vor allem in Potsdam wurde der Nahverkehr völlig vernachlässigt. In Potsdam fährt der Nahverkehr ausschließlich mit Dampf!
- Die alten Dampfzüge auf der Industriebahn Chemiewerk- Druckerei(ihr erinnert euch, die die eine Trasse über die ganze Karte bekam) wurde elektrifiziert. So verkehrt nun ein schneller und kräftigerer Zug dort. er wirft auch mehr Gewinn ab(
). Ein besserer Zug transportiert nun auch die Bücher vom Drucker zum Buchhändler. Er wirft auch mehr Gewinn ab!
Ein Blick auf die Finanzen(1929):
Betriebsgewinn: 21 509 826
Marge: 0.81
Beförderungen: 2 798 247
1931:
Neues:
- ein Autoverkäufer hat sich angesiedelt! Beschlossene Sache, dass ich ihn anbinde! was aber Probleme mit sich bringt, denn die Industriekette ist weit verzweigt: Autoverkäufer- Autohersteller: Leicht, Straßenbahn durch Bielefeld, mit neuester Elok und Autoanhängern. Gut, aber der Hersteller braucht Stahl. das bezieht er von einem, von mir schon erschlossenen Stahlwerk. Gut, dasselbe Prinzip wie bei der Autoablieferung. Kommen wir zum Kunststoff: den liefert eine Raffinerie, das wird aber schon schwieriger. Die liegt nämlich in Rheinhausen, schwer zu erreichen. Konzept: Von Raffinerie zum Hauptbahnhof Rheinhausen mit LKW, dort wartet ein Zug mit Kunstofftransportern. wenn der voll ist fährt er auf der Trasse des IC Alsdorf- Rheinhausen und zweigt dann ab zum Autohersteller. Fein, aber die Raffinerie braucht ja Öl. In der Nähe eine Ölpumpe- Zack ein LKW beliefert. Dies ist aber nicht genug, daher fährt noch ein Zug auf der Trasse des IC Rheinhausen- Hamburg zum Hbf von Rheinhausen. Von dort mit Tanklastern zur Raffinerie. Puh, ganz schönes Stück Arbeit, die Güterzüge mit den IC zu synchronisieren, aber der Laden läuft! Und er läuft gut!
Achja, noch was: Die alte Pferdebahn steht nur noch als Andenken im Depot
. Ihr elektrischer Bruder hat die Linie übernommen. Jaja, der Fortschritt, die Zukunft ruft

Ein Blick auf die Finanzen(1930):
Betriebsgewinn: 25 282 300
Marge: 0.89
Beförderungen: 3 092 576
1932:
Neues:
- Ulms Nahverkehr wurde erneuert. Und zwar komplett
. Außerdem wurden alle Regiostrecken im Großraum Regensburg und Hannover elektrifiziert(und z.T. erst gebaut^^). Dort wurde zudem der Nahverkehr mit oberirdischen Trams ausgebaut. Ja, da gehts noch leicht im Gegensatz zu Alsdorf und Co.
- Die Schiffverbindung Hanau- Hannover wurde eingstellt. Stattdessen fährt eine Eisenbahn die Strecke
- Im Großraum Herne hat sich auch was getan. Nach Vorbild Regensburg. Siehe oben^.
- Der IC Regensburg- Hannover fährt nun mit Fahrdraht.
- Die Strecke Alsdorf- Ulm hat einen Preis bekommen: Am meisten befahrene Strecke des Landes! Mit rund 40 Fahrzeugen pro Monat geht die Auslastung langsam der Grenze entgegen. Mittlerweile wird auf eine Blockstreckensicherung mit Signalen zusätzlich zu den freien Wegpunkten gemacht. Das scheint mir teurer, aber übersichtlicher zu sein^^. Mich stört die Überfülltheit der Stationen, wo ich Ware abhole(Güter) stark. Ich setze nun Züge mit größerer Kapazität ein und es wird! Ich muss nur alle so umrüsten...
Ein Blick auf die Finanzen(1931):
Betriebsgewinn: 29 040 223
Marge: 0.95 Ich bin froh, dass sie so extrem gestiegen ist :]
Beförderungen: 3 344 695
Fortsetzung wird folgen!
1927:
Neues:
Hier habe ich mal nix gemacht. Ausgeruht für die nächsten äußerst harten Jahren. Ich hab eher nur die Finanzen beobachtet, um zu sehen, obs auch gut läuft.
Daher ein Blick auf die Finanzen(1926):
Betriebsgewinn: 11 918 723
Marge: 0.50
Beförderungen: 2 330 947
1928:
Neues:
- Strecke Rheinhausen- Köln wird elektrifiziert
- Von Bus zu Bahn: Strecke Hannover- Biberach gebaut
Im Moment warten am Hbf Alsdorf "bloß" 1500 Passagiere. Ausnahme!
Ich fragte mich was das älteste Fahrzeug meiner Flotte wohl sei? Nachschauen ergab: Eine süße Pferdebahn in Potsdam aus dem Jahre 1865. Ja, das waren noch Zeiten, als Potsdam rund 800 EW hatte- Heute sinds sage und schreibe 13 500. Die hat schon einige Fahrplanwechsel gesehen

Ein Blick auf die Finanzen(1927):
Betriebsgewinn: 12 517 594
Marge: 0.50
Beförderungen: 2 410 271
1929:
Neues:
- Strecke Rheinhausen- Mainau wird elektrifiziert
- Die alten Straßengüterlinien werden auf nagelneue LKWs aufgerüstet. Die Ochsengespänner haben endgültig ausgedient

- einige Holzzüge(die um Alsdorf) wurden auf neue Holzwägen umgerüstet- die tragen viel mehr bei insgesamt weniger Kosten im Betrieb- genau durch den Taschenrechner berechnet- also gibt es mehr Gewinn pro Zug.
Alsdorf Hbf ist mir öfters als lieb am Rande des Kolaps- nicht gut
Ein Blick auf die Finanzen( 1928 ):
Betriebsgewinn: 15 243 447
Marge: 0.64
Beförderungen: 2 432 476
1930:
- Das Projekt Tramgsamt wurde in Angriff genommen: Öffentlichen Nahverkehr (mal wieder

- Die alten Dampfzüge auf der Industriebahn Chemiewerk- Druckerei(ihr erinnert euch, die die eine Trasse über die ganze Karte bekam) wurde elektrifiziert. So verkehrt nun ein schneller und kräftigerer Zug dort. er wirft auch mehr Gewinn ab(

Ein Blick auf die Finanzen(1929):
Betriebsgewinn: 21 509 826
Marge: 0.81
Beförderungen: 2 798 247
1931:
Neues:
- ein Autoverkäufer hat sich angesiedelt! Beschlossene Sache, dass ich ihn anbinde! was aber Probleme mit sich bringt, denn die Industriekette ist weit verzweigt: Autoverkäufer- Autohersteller: Leicht, Straßenbahn durch Bielefeld, mit neuester Elok und Autoanhängern. Gut, aber der Hersteller braucht Stahl. das bezieht er von einem, von mir schon erschlossenen Stahlwerk. Gut, dasselbe Prinzip wie bei der Autoablieferung. Kommen wir zum Kunststoff: den liefert eine Raffinerie, das wird aber schon schwieriger. Die liegt nämlich in Rheinhausen, schwer zu erreichen. Konzept: Von Raffinerie zum Hauptbahnhof Rheinhausen mit LKW, dort wartet ein Zug mit Kunstofftransportern. wenn der voll ist fährt er auf der Trasse des IC Alsdorf- Rheinhausen und zweigt dann ab zum Autohersteller. Fein, aber die Raffinerie braucht ja Öl. In der Nähe eine Ölpumpe- Zack ein LKW beliefert. Dies ist aber nicht genug, daher fährt noch ein Zug auf der Trasse des IC Rheinhausen- Hamburg zum Hbf von Rheinhausen. Von dort mit Tanklastern zur Raffinerie. Puh, ganz schönes Stück Arbeit, die Güterzüge mit den IC zu synchronisieren, aber der Laden läuft! Und er läuft gut!
Achja, noch was: Die alte Pferdebahn steht nur noch als Andenken im Depot



Ein Blick auf die Finanzen(1930):
Betriebsgewinn: 25 282 300
Marge: 0.89
Beförderungen: 3 092 576
1932:
Neues:
- Ulms Nahverkehr wurde erneuert. Und zwar komplett

- Die Schiffverbindung Hanau- Hannover wurde eingstellt. Stattdessen fährt eine Eisenbahn die Strecke
- Im Großraum Herne hat sich auch was getan. Nach Vorbild Regensburg. Siehe oben^.
- Der IC Regensburg- Hannover fährt nun mit Fahrdraht.
- Die Strecke Alsdorf- Ulm hat einen Preis bekommen: Am meisten befahrene Strecke des Landes! Mit rund 40 Fahrzeugen pro Monat geht die Auslastung langsam der Grenze entgegen. Mittlerweile wird auf eine Blockstreckensicherung mit Signalen zusätzlich zu den freien Wegpunkten gemacht. Das scheint mir teurer, aber übersichtlicher zu sein^^. Mich stört die Überfülltheit der Stationen, wo ich Ware abhole(Güter) stark. Ich setze nun Züge mit größerer Kapazität ein und es wird! Ich muss nur alle so umrüsten...
Ein Blick auf die Finanzen(1931):
Betriebsgewinn: 29 040 223
Marge: 0.95 Ich bin froh, dass sie so extrem gestiegen ist :]
Beförderungen: 3 344 695
Fortsetzung wird folgen!
Mein Vertreter bei MyMiniCity ist hier- man wartet auf viel Wachstum 
Addons von mir - nicht die besten, aber nützlich :thumbup:

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